Sprich mit den Blumen, lach mit dem Mond, tanz mit den Sternen und wenn die Nacht kommt, nimm meine Hand!



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"Es stimmt, ich habe verfluchte Lust, glücklich zu sein, und bin bereit, Tag für Tag um mein Portiönchen Glück mit dumpfen Eigensinn zu feilschen." (Rosa Luxemburg)

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[Francois Lelord: Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück]

Elke Heidenreich schrieb über das Buch: "Lesen Sie es und ich verspreche Ihnen, danach sind Sie glücklich."
Nunja, so ganz kann ich ihr nicht zustimmen. Das Buch gibt kein Rezept zum glücklich sein, es zeigt nur auf wunderschöne Art und Weise auf, wie man das Glück finden könnte. Und man bemerkt vielleicht, dass die Suche nach dem Glück gar nicht so schwer ist, wie manche denken.

Hector ist ein Psychiater, der die Leute gerne glücklich machen möchte. Leider gelingt ihm das nicht so ganz und so begibt er sich auf eine Art Weltreise. China, Afrika oder "das Land mit den meisten Psychiatern der Welt" sind seine Stationen auf der Suche nach dem Glück.
In jedem Land macht er neue Erfahrungen, die er dem Leser wie einem Kind mitteilt. Hector nimmt einen an der Hand, führt einen durch eine zerrütelte, kalte - unsere - Welt und erzälht alles was er erlebt wie in einer Fabel oder einem Märchen.

Anfangs hab ich das Buch unterschätzt, mich über den kindlichen Sprachstil gewundert, war davon fast genervt - bis ich das Potential entdeckt habe, dass dahintersteckt: Gemeinsam mit Hector entdeckt man die Welt neu durch die Augen eines Kindes, das das Wissen eines Erwachsenen hat.

Und vielleicht fühlt man sich am Ende ja doch ein bißchen glücklicher...
 




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